ID – Industrial Design

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Ding 5.0

Sehr unterschiedliche Technologien beginnen, unsere Wohnungen, unsere Häuser, unsere Städte
zu durchdringen. Die Räume, die solche Technologien aufbereiten, die sie mit ihren Sensoren kontrollieren und aus denen sie Daten sammeln – seien es Wohnzimmer, Küchen, Büros, Supermärkte, öffentliche Plätze, Fahrzeuge oder Fabrikhallen -, werden als gestaltbare Umgebungen aus Information berechnet, synthetisiert, kontrolliert und moduliert. Viele kleine, vereinzelt leistungsschwache, aber interagierende Computer sind in Alltagsgegenstände integriert, miteinander vernetzt und mit der Cloud sowie ihren Datenbanken verbunden. Diese Kombination von Vernetzung und Neuverteilung lässt sich auf keine einzelne Technologie und auf kein einzelnes Gerät
beschränken. Wie werden unsere alltäglichen Dinge von heute in dreißig Jahren aussehen? Wie werden sie sich unter veränderten Möglichkeiten entwickeln? Wie und wer wird sie kontrollieren?

Beteiligte Studierende: Sebastian Viering, Tobias Lenk, Sascha dos Santos Coelho, Finn Meier, Murray Robertson, Alexander Schultz, Simon Gehring, Andrea Naranjo, Lena Bryan und Tilmann Studinsky


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