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New Patterns

Das Projekt New Patterns beschäftigte sich mit der Verbindung von Mustern und Formen unterschiedlicher Kulturen. Ausgangspunkt war die Frage, was geschieht wenn die Dinge ihre Herkunftsorte verlassen und an unbekannte Orte migrieren. Wie sich durch die allmähliche Assimilation, Formen verändern und neue Muster und Objekte entstehen. Ähnlich der Kulinarik, wo sich der Geschmack mit der Einführung fremder Zutaten auch verändert. Vor dem Hintergrund dieser Frage, schien Israel als Einwanderungsland, und Melting Pot, ost- und mitteleuropäischer, arabischer und nordafrikanischer Kulturen, besonders geeignet. Hier treffen sich Blinies aus Russland mit dem Tajin aus dem Maghreb und dem Strudel aus Österreich. Hier trifft man auf Bauhausarchitektur in Tel Aviv, auf arabische Kultur in Jerusalem, auf Notbaracken von Beduinen und hermetisch gesicherten Siedlungsbauten im Westjordanland. Im Wintersemester wurde Kontakt mit der Musrara Kunstschule in Jerusalem aufgenommen. Eine kleine Hochschule an der neben Israelis auch Palästinenser studieren können. Ein gemeinsamer Workshop mit einem abschließend großen Essen wurde vereinbart. Die Tafel sollte mit Objekten von Studierenden aus Stuttgart gedeckt sein. Für die Studierenden keine alltägliche Herausforderung, aber deshalb im besonderen Masse attraktiv. In den folgenden Wochen und Monaten begann eine außerordentlich intensive Beschäftigung mit dem Thema, dass schließlich zur Realisierung der Gegenstände führte. Ohne die Unterstützung einzelner Werkstätten der Akademie, besonders der Keramikwerkstatt von Jong Hyun Parc wäre dieses Projekt kaum möglich gewesen. Im März 2012 wurden die Objekte in einer großen Kiste gut verpackt per Luftfracht nach Jerusalem geschickt. Für alle Projektbeteiligten war es ein besonderer Moment, als die Kiste in Jerusalem geöffnet wurde. Die Objekte schienen auf der Reise erwachsen geworden zu sein. Sie schienen sich zum Erstaunen wie selbstverständlich in den neuen Kontext zu integrieren. Als hätten die Objekte mit ihren Mustern und Formen, die in Stuttgart noch fremd erschienen, in Jerusalem eine neue Heimat gefunden. Gefüllt mit den köstlichsten Dingen, eingekauft auf dem Mahane Yehuda, dem Markt in Jerusalem und zubereitet von Studierenden aus Stuttgart und Israel, fanden die Objekte ihren Platz auf einer langen Tafel, in einem Garten des ehemalig arabischen Viertels mitten in Jerusalem. So wie sich beim Kochen die unterschiedlichsten Zutaten zu einem einzigen Geschmack verbinden. So verbanden sich die unterschiedlichen Geschichten am ende zu einer einzigen großen Geschichte. Mit den Erinnerungen, mit Taschen voll Datteln, Halva und Gewürzen und mit der wieder gut gepackten Kiste wurde nach zehn Tagen Aufenthalt, im Mai 2012, die Rückreise angetreten.

Wintersemester 2011/12
Prof. Uwe Fischer & AM Manuel Meßmer


Cola küsst Felsendom
Entwurf: Andreas Gröning

New Pattern bedeutet für mich nicht die Kreation neuer Muster, sondern vorallem Culture Clash. Besonders, wenn es gilt israelische und deutsche Esskultur miteinander zu verbinden. Israel ist nicht nur selbst Meltingpot verschiedenster Kulturkreise, die täglich aufeinander treffen. Das Land selbst ist tief mit der römischen, griechischen, byzantinischen kurzum der europäischen Geschichte verwurzelt. Eine Form zu finden, die also nur in dem einen oder dem anderen Land vorkommt ist durch die Kulturtransporte vergangener Jahrhunderte schier unmöglich. Vielmehr benötigt es Symbole, die für die unterschiedlichen Lebensweisen stehen. Für die deutsche Kultur, als Vertreter des Westens, steht ein Produkt, dass oft als Conterfeit der schnelllebigen, modernen und materiellen Welt gesehen wird – die Cola Dose. Auf israelischer Seite finden sich oftmals Alltagsgegenstände, die nicht nur zweckdienlich sondern auch Rituale und Zeremonien bedienen. Hier erscheint der heiligste Tempel Jerusalems, der Felsendom, passend um die Entschleunigung zu symbolisieren.
Enstanden sind dabei Gefäße in 4 Größen: Zuckerdose und Dippgefäß; Bonboniere, Suppenschüssel und Kaffeekanne. Wobei das Unterteil von der Cola-Dose und der Deckel von der Kuppel des Felsendoms abgeleitet ist. Nicht ohne Grund ist die Spitze der Kuppel stark vereinfacht worden. Bei der Kanne spielt der extrem ausladende Ausguss auf die orientalisch angehauchten Kaffeekannen Israels an. Verziert werden die Gefäße durch das Symbol des Dosenöffners. Dieser jedoch ist so vergrößert, dass er zunächst nicht als solcher erkannt wird, sondern sich einreiht in die Geschichte modifizierter Akanthus-Darstellungen, bei welchen das Ornament gesichtsähnliche Züge annimmt. Die Gefäße nehmen die Farbigkeit der Cola-Dosen – Rot und Weiß – sowie die vorrangingen Farben am Felsendom – Blau und Gold – auf. Durch die knalligen Farben wird der PopArt Charakter und somit die moderne Interpretation noch weiter unterstützt.
Gefertigt sind sie Teile aus Porzellan, was dem Produkt eine hochwertige und stilvolle Erscheinung gibt und eine vielfältige Nutzung als Tischware ermöglicht.


Bauhaus meets Orient
Entwurf: Eva Ebrecht

Das Projekt entstand aus der Idee das Bauhaus – Teekännchen von Marianne Brandt mit orientalischen Teekannen zu vereinen. Durch diverse Formstudien in Zeichnung und Modell, in denen ich unterschiedliche Kombinationen der einzelnen Kannenbestandteile durchgespielt habe, bin ich schließlich zu meinen endgültigen Entwurf gekommen. Dieser bricht die, im Bauhaus übliche, Adition der Einzelteile auf und hat stattdessen harmonische, fließende Übergänge, die so auch an die fließenden Formen orientalischer Kannen erinnern. Auch die Form des Deckels erinnert an typisch orientalische Teekannendeckel.
Um die Verbindung zur Bauhauskanne deutlich zu machen, habe ich Elemente wie die Halbkugel als Grundform, die asymmetrische Position des Deckels, den Halbkreis als Griff und auch den kreuzförmigen Standfuß (in abgewandter Form) beibehalten. Auch in Farbe und Material habe ich mich an der Bauhauskanne orientiert. So sind der halbkreisförmige Griff und auch der kleine Griff am Deckel aus Holz, wie im Original. Er wird, auch hier ähnlich Marianne Brandts Entwurf, von innen mithilfe zweier Schrauben und kleiner Dichtungsringe an der Kanne befestigt. Der Hauptteil der Kanne ist aus Porzellan gegossen. Dadurch ist die Kanne zum Einen sehr hygienisch in der Benutzung und zum Anderen unterstreicht das glänzende Weiß die elegante, organische Form. Im Original gibt es einen Gegensatz von Metall beim Kannenkörper und schwarzem Holz bei den Griffen. Diesen Gegensatz habe ich in vier verschiedenen Varianten meines Entwurfs neu interpretiert. So gibt es eine schlichte Variante, in denen die Griffe ebenfalls einfach schwarz lackiert sind. Die anderen Varianten enthalten marokkanische Muster, die die orientalische Seite des Entwurfs zusätzlich betonen. Eine Variante in weiß, in der Reliefmuster in die Griffe gefräst sind. Außerdem zwei Kannen mit schwarz-weißem und buntem handbemaltem Muster. Die zum Entwurf gehörenden Tassen habe ich sehr schlicht gehalten.
Sie erinnern von der Form her an ein Mokkatässchen, sind jedoch etwas größer und haben keinen Musterbesatz. Sie bestehen aus einer Halbkugel und einem kleinen, kreuzförmigen Fuß, was die Verbindung zur Teekanne herstellt.


Ibrik trifft auf Starbucks
Entwurf: Felix Fuchs

Ein Objekt, viele Facetten. Auf den ersten Blick ist bei meiner Bearbeitung des Projektes „New Patterns“ eine moderne Interpretation eines Ibrik entstanden, welcher durch eine klare Silhouette und im Gegensatz zu traditionellen Mokkakannen, einer eher industriellen Optik besticht. Dazu tragen der nach dem Prinzip der Schenkelfeder aufgebaute Griff und der Einsatz hochwertiger Keramik maßgeblich bei. Auf den zweiten Blick erkennt der Betrachter im Wasserbehältnis Details, wie die Widerspiegelung des „Coffee-to-go“ Bechers, oder in der Benutzung, die Austauschbarkeit der verschieden großen Füllbehältnisse unter Verwendung von nur einem Aufsatz- Griff- und Dichtungselementes. So treffen hier zum Einen die älteste, aus dem Orient stammende Kaffeezubereitungsart, und zum Anderen, der aktuelle Zeitgeist des Kaffeekonsums der Industrienationen aufeinander. Beide Einflüsse werden aufgegriffen und werden unter Entstehung eines für sich wirkenden Objektes zusammengeführt.


CP°F
Entwurf: Johannes Lopez Ayala & Sebastian Schrof

Im Projekt „New Patterns“ geht es um die Kombination und Verschmelzung von Mustern. Nicht nur graphische Strukturen sind Muster, sondern auch Verhaltensweisen und Handlungsabläufe, die stetig wiederholt werden. Mit solchen Verhaltensmustern befasst sich unser Entwurf. Ein zweckdienliches Objekt für den Genuss von Kaffee, in Gemeinschaft und ohne Zeitdruck, das verschiedene formale und kulturelle Einflüsse in sich vereint und neue Muster im Kaffeegenuss anregt. Das Verwendungsmuster der Kaffeekanne ist neu und betont den zeremoniellen Aspekt des Kaffeegenusses. Aufgebrüht wird der Kaffee qua Durchlauffiltration wie mit einem Melitta-Handfilter. Ein komplett aufgegossener Filter füllt die Kanne bis unter den Hals, sodass dieser nicht zu heiß wird. Das Aufgießen kann in der Küche geschehen oder direkt am Tisch. Der Filter wird jedoch in jedem Fall mit an die Kaffeetafel genommen. Er ist hier kein Zusatz, der als störende Beigabe in der Spüle bleiben muss, sondern ein Teil der Kanne und somit Teil der Tafel. Nach dem Aufbrühen, also etwa sechs bis acht Minuten, wird der Filter verschlossen, unter die Kanne gestellt und dient nun als Untersetzer und Podest für den Kaffee. Der Kaffee gelingt unkompliziert und optimal, wenn eine ganze Kanne aufgebrüht wird. Dafür ist die CP°F ausgelegt; denn der gemeinschaftliche Aspekt des Kaffeetrinkens steht hier im Vordergrund.


Systemgeschirr 7in1
Entwurf: Julian Wilczek

Orient und Okzident begegnen sich bei 7in1 auf verschiedenen Ebenen: einer zeitlichen, einer ästhetischen und einer funktionalen. Der altertümliche Orient trifft in einem ideologisch möglichst großen Gegensatz auf den sachlichen Systemgedanken und schlichten Pragmatismus europäischer Industriekaramik der 1950er und1960er Jahre (vgl. HfG Ulm) Die Ästhetik altertümlicher orientalischer Keramik ist geprägt von handwerklicher Vielfalt. Der Variationsreichtum an Formen, Farben und Ornamenten treffen auf die Sachlichkeit der europäischen Industrieware, deren Ästhetik maßgeblich von dessen Funktion abgeleitet wurde.
Bei der Funktionalität ist nicht die eigentliche Nutzung der Schale als solche gemeint ist, denn das wird i beiden Fällen erfüllt. Bei dem Projekt geht es vielmehr um das Verschränken einer „sekundären“ Funktionsebene. Altertümliche Orientalische Keramik hat eine starke dekorative Wirkung, es fällt schwer sich vorzustellen, dass beispielsweise eine aufwändig gearbeitete und sicherlich auch teure Flasche einfach in einem Schrank verstaut wird: vielmehr möchte man sie zeigen. Genau um das Verstauen, und das in möglichst praktischer und platzsparender Form ging es bei der europäischer Industrieware der Moderne.
Beide Sichtweisen vereinen sich in dem Projekt: sieben verschiedene Teile vereinen sich auf- und ineinandergestapelt zur Silhouette einer Flasche, die an orientalische Vorbilder erinnert und auch deren dekorativen Aspekt beibehält. Gleichzeitig haben manche Teile für sich genommen schon mehrere Funktionen: Flaschenverschluss ist zugleich Kerzenständer, der auf beiden Seiten anders nutzbare Teller zugleich Deckel für die großen Schalen, um diese zur Terrine zu machen. Auch für sich alleine stehend entfalten die einzelnen Teile auf einem Tisch ihre dekorative Wirkung. Durch die verschiedenen Größen findet sich für jede Zutat die passende Schale, gleichzeitig wirkt der gedeckte Tisch verspielt und abwechslungsreich. Auch die farbliche Gestaltung der matten, tiefblauen Aussenseite und der inneren weissen Glasur, angeleht an eine häufig verwendete Farbgestaltung orientalischer Keramik, trägt zur ästhetischen Gesamtwirkung bei.


Wasser Karaffe
Entwurf: Lutz Rief

Wasser, in Israel, einem südlichen heißen Land, ein knappes Gut, bei uns im Überfluss vorhanden. Der Blick fällt auf eine “typisch deutsche” Wasserflasche, der Perlenflasche des Designers Günter Kupetz, ein Stück deutsche Trinkwasserkultur. Vor diesem Hintergrund wird ein bekanntes, industriell hergestelltes Produkt seiner Statik beraubt und zum Gegenstand von Experiment und Manipulation. Zerlegt in 11 Teile, die so miteinander neu kombiniert werden, dass gleiche Radien aufeinander sitzen, die Funktion des Wasserbehältnisses soll erhalten werden, als auch die charakteristischen Merkmale der Perlenflasche, Perlenmuster, Transparenz. Die einzelnen Teile werden mit Silikon zusammengefügt. Das Ergebnis ist eine Familie von 9 verschieden großen Trinkwassergefäßen.
In einem weiteren Schritt wurden drei Gefäße der Gruppe, die gut miteinander harmonieren hinsichtlich ihrer neuartigen Form und Größe in Keramik reproduziert, also gewissermaßen wieder einem Produktionsverfahren zugeführt welches die Produktion großer Stückzahlen ermöglicht.


Gewürzmühlen
Entwurf: Philipp Andris

Ansatzpunkt dieses Projekts war der Gedanke, Orient und Okzident in einer Gewürzmühle gegenüber zu stellen und beide so zu gestalten, dass sie ein neues Ganzes ergeben. Grundgedanke war, dass die Mühle aus zwei Teilen bestehen sollte, von welchen der eine durch die westliche Kultur sehr Industriell geprägte Form darstellt, während der andere Teil die östliche Kultur durch seine kunsthandwerkliche Form verkörpert. Der untere Teil, der auch gleichzeitig das Mahlwerk aufnimmt, ist in seiner Form sowohl durch Minarett Türme als auch durch Industrielle Drehknöpfe inspiriert. Das Oberteil der Mühle ziert ein ägyptisches Muster, welches sich aus Quadraten aufbaut. Durch die wechselnd raue und glatte Oberfläche entsteht eine ähnliche haptische Wahrnehmung wie bei industriell gerendelten Drehteilen. Das Bindeglied zwischen beiden Teilen bildet die obere Fläche des unteren Teils, welche die gleiche Farbigkeit wie der obere Teil besitzt. Gleichzeitig unterstützt diese konkave Fläche das Befühlen der Mühle. Der dreieckige Querschnitt im mittleren Teil der Mühle unterstützt den ergonomischen Griff der Mühle und schmiegt sich in den Bereich zwischen Daumen und Zeigefinger.


Tischdecke
Entwurf: Sebastian Schrof

Um den beim Projekt entstandenen Produkten eine passende Präsentationsfläche zu bieten, wurde diese Tischdecke gestaltet. Als Mitteleuropäer stößt man bei einer gründlichen Informationssuche über ein fremdes und weit entferntes Land stets auf Diagramme oder Tabellen. Leider geben diese Statistiken lediglich Fakten und Zahlen über ihr Land preis. Um eine fremde Kultur kennenzulernen, muss man dorthin reisen und diese erleben. Es blieb nichts anderes übrig, als das Bild über dieses Land aus Fakten und Diagrammen zusammenzustellen, welche in ihrer Anhäufung nicht aufklären, sondern eher verwirren. Die abstrahierte Ansicht eines Mitteleuropäers, die aus Statistiken, Berichten über Nahostpolitik und das heilige Land besteht, findet sich in der Gestaltung der Tischdecke wieder. Die präzisen und scharfen geometrischen Formen der Kreisdiagramme wurden schwarz auf weiß digital gedruckt. Die Säume wurden von Hand in einem sandfarbenen Ton in weichem Verlauf gefärbt, um die geometrische Grafik aufzulockern und ihr einen Untergrund zu geben. Den informativen Kern bilden die in Farbe handgestickten, beschrifteten Diagramme im Zentrum der Tischdecke.
Der Überfluss an abstrakten Informationen über Israel wird mit Anhäufung visualisierter Fakten dargestellt, welche sich vom Mittelpunkt weg in alle Richtungen ausbreiten. Die Grenze für diese Ausbreitung bildet erst die goldene Wüste.


Trinkschalen
Entwurf: Vincent Scholz

Der Ursprung des Entwurfes liegt in archäologischen Funden aus Qumran (Israel), welche aus dem Zeitraum 100 v. Chr. stammen.
Im Kontrast zu der über 2000 Jahre alten Form der Schalen steht das Ornament auf der Oberfläche, welches das Thema Konsumgüter der modernen Gesellschaft aufgreift. Die Schalen, die in erster Linie als Trinkschalen konzipiert sind, überzeugen mit optischen, sowie haptischen Elementen, die einerseits zur Gestaltung dienen und andererseits eine praktikable Nutzung ermöglichen. Die Glasur an der Innenseite verläuft über den Rand an die Außenseite und bietet ein angenehmes Gefühl beim Trinken. Es war das Ziel, Objekte zu gestalten, die archetypische Details aufgreifen, und diese mit facettenreichen Elementen in die heutige Zeit zu transportieren.


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